Wir verändern die Welt – ein Kleinunternehmen nach dem anderen

Das Women Exporters Program von UPS schafft Barrieren ab und unterstützt Gemeinden.
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Das steht dahinter: Was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Weltwirtschaft anzukurbeln und weltweit 288 bis 433 Millionen Arbeitsplätze zu schaffen? Laut einem Bericht der Citigroup Inc. vom März 2022 könnte die Gleichstellung zwischen männlichen und weiblichen Unternehmern weltweit genau das erreichen.

Dies ist für UPS nicht Neues: Bereits im Jahr 2018 haben UPS und die UPS Stiftung das Women Exporters Program (WEP) ins Leben gerufen, um durch gezielte Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die sich in weiblichem Besitz befinden, die Ungleichheit zwischen Männern und Frauen in Bezug auf Bildung und Erwerbsbeteiligung zu verringern.

„Wir wussten, dass die Unterstützung von mehr von Frauen geführten Unternehmen beim Export entscheidend ist, um mehr Wohlstand für Gemeinden weltweit zu ermöglichen“, sagte Maria Luisa Boyce, Vice President für internationalen Handel und Lateinamerika für globale öffentliche Angelegenheiten von UPS.

Funktionsweise des Programms: Durch Partnerschaften mit Regierungsbehörden, Nichtregierungsorganisationen und anderen Interessengruppen nutzt UPS Einfluss und Bildung, um Frauen auf der ganzen Welt dabei zu helfen, Hindernisse für den freien Handel zu überwinden.

„Wir haben mit zwei Hauptpartnerschaften begonnen, als wir das Programm gestartet haben – dem International Trade Center mit Sitz in Genf und dessen Initiative She Trades. Die andere Partnerschaft war mit USAID im Rahmen der Women's Global Development Prosperity Initiative“, sagte Maria Luisa. „Heute haben wir mehr als zehn Partnerschaften.“

Gemeinsam bieten diese Organisationen Tools, Schulungen und Netzwerke, die Unternehmen im Besitz von Frauen dabei helfen, sich weltweit Kontakte zu Finanzierung und potenziellen Kunden aufzubauen.

Der Wandel: Während der Pandemie erkannten WEP-Administratoren auch, dass Unternehmerinnen überproportional von der Pandemie betroffen waren, weil sie sowohl für Kinderbetreuung als auch Berufstätigkeit zuständig waren.

„Wir mussten innehalten und es neu überdenken“, sagte Maria Luisa. „Was waren die Bedürfnisse der Unternehmerinnen? Welche Unterstützung könnten wir bieten, um ihnen zu helfen, mit der Krise umzugehen und zu überleben?“

Die Neubewertung führte zu einem verstärkten Fokus in drei Bereichen

  • Aufbau von Kompetenz für E-Commerce und digitalen Handel
  • Zugang zu Finanzierung
  • Schulungen und Tools zur Widerstandsfähigkeit

 

„Wir haben auch erkannt, dass wir es nicht auf Frauen beschränken konnten. Wir mussten es auf alle kleinen und mittleren Unternehmen ausweiten, weil sie alle in Schwierigkeiten waren“, sagte Maria Luisa. „Also haben wir globale Webinare und Schulungen für Kleinunternehmen in der ganzen Welt gestartet.“

Bis heute hat WEP fast 31.000 Frauen und Kleinunternehmer weltweit geschult.

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